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Incoming Veneto


TAG 1 PADOVA
Ankunft der Gästen in Padua am späten Morgen. Mittagessen . Am Nachmittag (zwischen 15 Uhr - 18 Uhr) Besichtigung des historischen Stadtkerns Paduas mit einem deutschsprachigen Stadtführer. Besichtigung der Scrovegnis Kapelle mit Fresken bei Giotto gemalt.



Man setzt mit der wichtigsten Plätze der Altstadt fort: der "Caffè Pedrocchi", die bekannte Universität des 13. Jahrhunderts und die wichtigsten Plätze der Altstadt (Piazza della Frutta, delle Erbe e dei Signori). Von hier, geht man bis zum Dom und durch die Straßen und Palazzi des jüdischen Gettos nach dem Grab Antenores, Paduas mythischer Gründer. Dann weiter Via San Francesco entlang nach der Weltweit bekannten Basilika des heiligen Antonios, denen reichen Kapellen werden Ihnen erstaunen. In der Nähe befindet sich "Prato della Valle", eine der größte Platz Europas; hier, nach einem kurzen Spaziergang, steigt man wieder in den Bus.



Transfer von Padova nach Vicenza (etwa 40 Km Autobahn). Unterbringung ins Hotelzimmer, Abendessen und übernachtung.

TAG 2: VICENZA
Nach dem Frühstück im Hotel, Transfer zu der Altstadt Vicenzas, die Stadt der Gebäude des Architekten Andrea Palladio (1508 - 1580). Treffen mit dem Stadtführer und Spaziergang bis zur Porta Castello; von hier Corso Palladio entlang mit seinen Palazzi und Besichtigung der wichtigste Plätze (Piazza dei Signori - Piazza delle Biade e Piazza delle Erbe). Mittagessen in einem Restaurant in der Nähe.
Am Nachmittag Besichtigung der Außenseite der Basilika, Palladios Meisterwerk und der Loggia del Capitanato. Man folgt bis zur Heiligen "Corona" Kirche, die wunderschöne Gemälde und Skulpturen enthält.
Ein kurzer Spaziergang führt zum Palladios Olimpico Theater, Besichtigung (es ist möglich, nach Reservierung, einen 10 Minuten - lang Light Show mit Musik des 18. Jahrhunderts zu besuchen). Aus Piazza Matteotti, steigt man wieder im Bus ein und fährt man zum Hotel. Abendessen und übernachtung.

TAG 3: VERONA
Nach dem Frühstück, Transfer nach Soave (35 km Autobahn). Treffen mit dem Stadtführer und Besichtigung des Stadtkerns, mit dem Schloss der Familie Scaligeri. Gegen 11:30, Transfer zum Weinkeller "Soave", einer der wichtigsten Weinhersteller des Gebietes. Besichtigung des Tiefweinkellers mit Auskünfte über die Weinherstellung der "Garganega" Trauben, von denen den weißen Soave Wein hergestellt wird.
Eine Verkostung mit Wein und Snacks (Häppchen und Käse) wird angeboten.
Shopping - Möglichkeit im "Wine - Shop": Honig, Wein, Grappa, Olivenöl aus dem Gardasee. Transfer nach Verona (25 km), Ankunft in Piazza Bra und Besichtigung der Außenseite der Arena. Man geht weiter bis zur römischen Tür und Corso Porta Borsari. Mittagessen. Nachmittag: Spaziergang nach der imposanten gotische Gebäude der S. Anastasias Kirche, die heute zu Dominikaner gehört. Durch den Platz der "Arche Scaligere" (Gräber der Familie Scaligeri), erreicht man Piazza dei Signori, Piazza delle Erbe und das Haus Julias (Besichtigung der Innenseite).
Der Spaziergang führt Via Cappello (der römische "Cardo Maximus") entlang bis zur S. Fermo Maggiore Kirche (Besichtigung der Innenseite).
Gegen 17:30, Rückfahrt nach Vicenza. Abendessen im Hotel und übernachtung.

TAG 4: TREVISO
Breakfast im Hotel. Transfer nach Treviso, reiche und elegante Stadt, mit ihrer Kanälen und die Stadtmauern des XVI Jahrhunderts. Ankunft in Piazza della Vittoria und Treffen mit dem Stadtführer. Besichtigung der San Niccolòs Basilika (aus dem 13. Jahrhundert) und des wunderschönen Kapitelsaals, bei Tommaso aus Modena gemalt.
Nach der Besichtigung des Doms, der Spaziergang setz sich bis zum Zentrum fort: Via Calmaggiore, Piazza dei Signori, Palazzo dei Trecento mit dem Stadtturm und die Loggia dei Cavalieri (Außenseite). Mittagessen



Am Nachmittag, Spaziergang den Kanale Cagnan entlang, durch das "Pescheria" Viertel, bis zur wunderschönen Lage der Universität und der Dantes Brücke.



Von hier, gegen 15 Uhr, Transfer nach Marostica (hier jeden 2 Jahren spielt man das traditionelle Schachspiel mit lebendigen Schachfiguren). Ankunft an dem oberen Schloss, wo kann man ein herrliches Panorama genießen. Von hier, zu Fuß, durch einen beeindruckenden Weg geht man bis zum niedrigeren Schloss. Kurz Besichtigung der Altstadt, mit dem netten "Schachplatz", dem Schloss und dem Kostümsmuseum.
Gegen 17 Uhr, Transfer nach Bassano del Grappa (8 km). Die Stadt liegt am Fuß der Berge "Grappa" und ist der Ursprungsort des alkoholischen Getränks. Geführte Spaziergang den Viale dei Martiri entlang bis zu den zwei wichtigsten Plätzen und der bekannten Holzbrücke, die das Symbol der Stadt geworden ist. Shopping Möglichkeit (Grappa, Keramik, Drucke).
Das Abendessen (farewell dinner ) wird in einem berühmten Restaurant organisiert.
Rückfahrt nach Vicenza und letzte übernachtung im Hotel.

TAG 5 RETURN
Nach dem Frühstück im Hotel, Rückkehr.

Möglichkeit der Reise mit einem full -day Seefahrt in die Lagune im Privatboot und geführte Besichtigungen (Murano und die Glasbläsereien - Torcello - Basilik der SS.Giovanni & Paolo - S. Marco ) hinzufügen.

Möglichkeit Angebote nach Maß zu organisieren.

HOTELS UNTERBRINGUNGEN

Wir verfügen über verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten, ab 3 Sternen und in folgenden Orten: Mestre - Riviera del Brenta - Padova - Treviso - Vicenza - Castelfranco Veneto - Bassano del Grappa - Cittadella - Treviso.

BESICHTIGUNGEN/ EINTRITTE

PADOVA
SCROVEGNIS KAPELLE
S. ANTONIOS BASILIK
DOM

VICENZA
PALLADIOS OLIMPICO THEATER (mit Musik Veranstaltung nach Buchung)

VERONA
SCALIGERIS SCHLOß - SOAVE
SOAVES WEIKELLER
S. ANASTASIAS KIRCHE
JULIAS HAUS
S. FERMO MAGGIORES KIRCHE

TREVISO
S. NICOLO' BASILIK
DOM

MAROSTICA
DAS NIEDRIGEREN SCHLOSS UND DAS SCHACHMUSEUM


In Marostica - zum Reservieren - Möglichkeit eines kostenlosen Besuchs der Handwerkbetriebe die mittelalterliche Verarbeitungen darstellen.
o Das Keramik Labor mit der Drehbank.
o Der Kupferschmied.
o Der Tischler (Spielzeuge und kleine Möbele).

Es ist auch möglich die "Marosticana Caffè" zu besuchen, wo kann man das "Prosperos Elixier" Kosten (Prospero: Botaniker aus Marostica - folget seine Biographie). Kann man auch die Glasbläserei "Parise" besuchen.
Wenn interessiert, es könnte man ihren Gästen einen Umweg nach Nove vorschlagen. Hier, seit dem 18. Jahrhundert, findet eine künstlerische Produktion der Keramik statt. Wir verfügen über vertragsgebundene Geschäfte mit sehr günstigen Preisen.

Prospero Alpino: die Biographie
(Marostica, 23. November 1553 - Padova 6. Februar 1617)
Berühmt auch als Prosper Alpinus, Prospero Alpino wurde in Marostica geboren, zu Venezianischer Republic Zeiten, als Jung war bei der Mailändische Armee gemeldet und im 1574 fingt er das Medizinstudium an der Universität Paduas, da bekam er seines Studium Abschluss im Jahr 1578.
In Camposampiero ein kleines Dorf des Gebietes Paduas, fingt Prospero als Arzt anzuarbeiten. Wenig Zeit nachher, im 1580, Giorgio Emo, venezianischer Patrizier, wurde Konsul der venezianische Republik in ägypten ernannt und wollte Prospero als Privatarzt mitbringen. Dieserart konnte er zum Studium der Botanik sich widmen.
Hier verbrachte er 3 Jahre und von der Bebauung der Dattelpalme, lernte er den Begriff des sexuellen Unterschieds unter Bäume, verwendet nachher bei Linneus als Grundlage der wissenschaftlichen Klassierung.
Alpini verstand das die weibliche Dattenpalmen brachten Fruchte nur im Fall sie mit männliche äste verbunden waren oder, wie normalerweise passiert, das Pülverchen aus männlichen Blumen lag auf weiblichen Blumen.

Im 1584 kehrte er nach Venedig zurück und nachher lebte er in Genova, wo als Privatarzt von Andrea Doria arbeitete. Seit dem 1603 wurde Prospero Präfekt des botanischen Gartens und Professor von Pharmakologie ernannt.
Das Werk und die Forschung Alpinis über Botanik und Medizin machte ihn Europaweit bekannt, so dass Albrecht von Haller nannte ihn medicus et botanicus celeberrimus.
In Medizin sein berühmtestes Werk, der De praesagienda via et morte aegrotantium, das erste moderne Traktat der Semiotik, wurde Erfolgreich, verbreitet und nachgedruckt bis zum 1774. Gleicher Erfolg erreichte sein berühmtestes Werk in Botanik, De Plantis Aegypti liber.
In das Traktat De Medicina Egyptiorum (Venedig, 1591) findet man die erste Betrachtungen über den Kaffeebaum in Europa herausgegeben.
Die Gattung "Alpinia", der Familie Zingiberaceae, wurde von Linneus zu Alpinis Ehren genannt.


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